Letzte Aktualisierung am  24. März 2020 Gesundheit          und                 Information _____________________________________ Mitteilungsblatt der Naturheilpraxis Robert Pinzger  Heilpraktiker


Behandlung von Krebskranken im Waerlandhaus `HÄLSA´


Immer wieder stellen Waerlandfreunde, Patienten und Interessierte des Waerlandhauses `Hälsa´ mir die Frage: “ Herr Pinzger, machen Sie eigentlich auch Krebstherapie, bzw. behandeln Sie Krebspatienten, und wenn ja, wie sieht die Behandlung bei Ihnen aus.“


Diesem Anliegen versuche ich in diesem Newsletter nachzukommen.

Zu brisant ist jedoch dieses Thema, um es in wenigen Sätzen zu erklären.


Dazu bedarf es erst Fakten, Begriffserklärungen und Definitionen abzuklären:


1. Was ist Krebs1*?


2. Gibt es gesetzliche Beschränkungen für die konventionelle Medizin und für Heilpraktiker bei der Behandlung von Krebs?


3. Behandle ich Krebspatienten?


4. Was kosten Krebstherapien?   



Zu Frage 1:  Was ist Krebs?


Definiert wird Krebs1* als  eine Zellentartung, die durch multifaktorielle Ursachen eine gestörte Zellteilung verursacht. Der eigentliche Krebsherd ist lokal begrenzt und kann unter bestimmten Umständen streuen (Metastasen) und sich weiter im Körper verbreiten. Wird Krebs nicht geheilt,  sorgt er früher oder später für ein Multiorganversagen, das zum Tode führt.

Die Schulmedizin benutzt drei Methoden gegen Krebs vorzugehen: Gezieltes, lokales Bestrahlen von Tumoren, bzw. zum Teil eine zentrale oder generalisierte chemische Verseuchung des Körpers (Strahl und Chemo) oder die Entfernung des Tumors und weitläufig umgebendes Gewebe (z.B. Lymphgewebe (Stahl)).

Für die Ursache der gestörten Zellteilung gibt es diverse Ansätze. Die Schulmedizin hat nur Theorien und Vermutungen anzubieten, dementsprechend beruhen die schulmedizinischen Therapien gegen Krebs auch nur auf Theorien und Vermutungen.

Die schulmedizinischen Therapien versuchen deshalb nur, schon gestörte Zellteilungen, zu zerstören oder herauszuschneiden. Dies kann jedoch eine Neubildung, mangels Fakt, wie die Zellteilungsstörung abläuft, nicht richtig verhindern. Hat man eine Überlebensrate von 5 Jahren überschritten gilt man als geheilt.

Die Naturheilkunde hat andere  diverse Ansätze zur Auslegung wie Krebs entsteht, bzw. geheilt werden kann (u.a. entgiften, entsäuern und entschlacken).




Aktuelle Situation in Deutschland:

Krebs ist mit 500.000 Neuerkrankungen im Jahr ein zentrales Gesundheitsproblem in der Bundesrepublik (und weltweit), wie aus aktuellen Statistiken 2018/2019 hervorgeht. Etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung erkrankt nach Angaben der Stiftung Deutsche Krebshilfe im Rahmen ihres Lebens an einer von über 200 Tumor-Arten. Die häufigsten Neuerkrankungen sind Brustkrebs bei Frauen mit 71.900 Fällen und Prostatakrebs bei Männern mit 60.700 Neuerkrankungen im Jahr. Rund 2.000 Kinder und Jugendliche erkranken in der Bundesrepublik jedes Jahr neu an Krebs. (Quelle: Wikipedia 1*)



Zu Frage 2: Gesetzliche Bestimmungen bei der Behandlung von Krebs


In der Schulmedizin, konventionelle Medizin gibt es keine nennenswerten Einschränkungen und Haftungen bei der Krebsbehandlung. Der Patient wird soweit aufgeklärt, dass ohne eine konventionelle Krebstherapie, je nach Krebsart, vsl. eine schlechte Überlebensprognose besteht und man wird bei Einverständnis der Behandlung über die Nebenwirkungen dieser Behandlung aufgeklärt. Ob man geheilt werden kann, ist grundsätzlich in Frage gestellt, ob man an Krebs oder an den Nebenwirkungen der Behandlung stirbt ist dahingestellt und wird auch selten hinterfragt.

Schulmedizinisch wird mit naturheilkundlichen (komplementären) Methoden selten alleine therapiert, in der Regel werden offiziell z. B. nach anthroposophischen

Richtlinien, z.B. die Misteltherapie und Injektions- und Infusionstherapien begleitend verabreicht. Reine naturheilkundliche, komplementäre werden auch von Ärzten ausgeführt, sind in der Regel nach individueller Gesundheitseigenleistung (IGeL), Privatleistungen (Selbstzahler)oder durch Private Krankenversicherungen (PKV)) abgesichert. Auch hier kommen selten Einschränkungen und Haftungen ins Gespräch.


Nun wie sieht es bei naturheilkundlicher Therapie zu Krebserkrankungen aus, wenn sie der Heilpraktiker ausführt?


Wir Heilpraktiker unterstehen einer kontrovers ausgelegten Fürsorgepflicht; wir dürfen deshalb laut Gesetz unsere Kompetenzen nicht überschätzen, bzw. überschreiten. Wird jetzt ein maligner Tumor (Krebs) festgestellt, kommt das Fürsorgeproblem!

Laut Schulmedizin gibt es keine alternative Medizin oder Behandlung bei Krebs2*, nur eine begleitende Therapie, die nur mit strenger Absprache zwischen den Medizinern und den begleitenden Therapeuten stattfinden darf. Da approbierte Ärzte jedoch des Eides wegen nicht mit Heilpraktiker zusammen arbeiten dürfen, hat sich eine begleitende Krebstherapie erübrigt. Da Heilpraktiker eine Krebstherapie ohne Stahl, Strahl und Chemotherapie durchführen gilt sie als alternativ (komplementär). Für viele onkologische Institutionen ist eine reine alternative Behandlung von Krebs nicht effizient, effektiv, nicht genügend wissenschaftlich erwiesen und arbeitet der Evidenz entgegen.*2



Ich glaube, dass die wenigsten Heilpraktiker selbst eine Krebsdiagnose am Patienten diagnostizieren, sondern den Patienten bei Verdacht eines Tumors, zur Abklärung der Schulmedizin zuführen. Das ist auf alle Fälle Fürsorgepflicht.




Zur eigentlichen Frage 3:


Behandle ich Krebspatienten?


   Ja


In meiner Naturheilpraxis wird der Mensch, der Patient ganzheitlich betrachtet. Der Mensch ist eine Einheit vieler einfacher und komplexer Zusammenhänge. Es wirken Kräfte von außen und innen kommend auf den Körper und den Geist ein.

Kommt es zu Störungen in diesen Zusammenhängen, entstehen Krankheitsbilder, auch nach außen und innen sichtbare, spürbare Gebilde. Anhand dieser Bilder versuche ich herauszufinden, was diese Störungen verursacht hat. Differenziert sich das Krankheitsbild `Krebs´, behandle ich den Patienten (Menschen) entsprechend dem Krankheitsbild und seiner (auch medizinischen) Vorgeschichte. Wir behandeln nicht den Krebs, sondern den Menschen (das Individuum). Die Krankheit ist nicht ein lokales Geschehen, sondern der ganze Körper ist krank.


Mein erster propagierter Therapieansatz gegen Krebs ist die Profilaxe. Eine gesunde Lebensführung unter Vermeidung von gefährdenden Noxen, daß ist jedoch ein eigenes Kapitel.


Der zweite Therapieansatz, die eigentliche Therapie ist ein Dreisatz, der gegensätzlich zur Stahl-, Strahl- und Chemotherapie auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen ist. Er ist von Are Waerland, einem berühmten Lebensreformer, 1876- 1955 erstellt worden


I. Wir haben es nicht mit Krankheiten* zu tun, sondern mit Lebensführungsfehlern. Schaffe diese ab und alle Krankheiten werden von selbst verschwinden.


II. Man heilt nie eine Krankheit*, sondern man heilt nur einen kranken Körper.


III. Man heilt einen kranken Körper nur dadurch, dass man seinen ursprünglichen Lebensführungsrythmus 4* wieder herstellt.


Ist so einfach wie es klingt.    (*Krankheit ist gleich auch Krebs).



Dazu gehört, den Patienten von fast allen, voraussichtlich die Krebskrankheit fördernden, Einflüsse zu trennen u.a.


Eine vorläufige Trennung vom häuslichen Umfeld und von Einflüssen, unter Berücksichtigung der Wohnlage, des Berufs, der ihn umgebenden Mitmenschen und seiner Vergangenheit (Anamnese). (Eine kurative Unterbringung im Waerlandhaus `HÄLSA´ ist deshalb fast unabdingbar.)



Herausfinden, wie weit evtl. schon stattgefundene Therapien die Lebensenergieuhr belastet haben und eine wieder aufbauende Energiezufuhr noch möglich ist.

Eine falsche Lebensführung abstellen, für den Patienten eine für ihn zugeschnittene richtige Lebensführung ausarbeiten.


Dazu zählen:

     Unterbringung zur kurativen Behandlung

     Anamnese mit familiärer und medizinischer Vorgeschichte

     Aufarbeiten bestehender Traumata

     Ausarbeiten einer Diät.

     uführen von diversen, auf den Patienten zugeschnittenen Ergänzungen aus dem Pflanzen, Vitamin, Mineralstoff und Spurenelementebereich, Enzyme u.a. Die viel erwähnte Misteltherapie ist nur ein kleiner Teil im großen Ganzen der Heilung.

     Ausleiten diverser Umweltgifte

     Entsäuern durch Diät, Bewegung, Bäder und vieles mehr.

     Lebensaufbauende Gespräche führen.

     Negative Aspekte vom Patienten abhalten und trennen.


Bei allen Therapieschritten ist die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung des Patienten der maßgebliche Faktor, ob eine eventuelle Heilung erreicht werden kann. Es gibt naturheilkundliche Therapieansätze, die von der schulmedizinischen Seite sehr kontrovers diskutiert, nicht anerkannt, bzw. komplett abgelehnt werden, wobei die Schulmedizin keine Alternative bieten kann.

Außerdem dürfen sowieso keine Heilversprechen ausgesprochen werden, weder vom Heilpraktiker noch vom Arzt.


Alternative Methoden erbringen keine Wunder, das Wunder erbringt der Patient selbst in dem er an sich selbst und an die Therapie glaubt.


Ändert man seine Ansichten, ändert man auch sich selbst, man wird ein neuer Mensch, wird zu dem erkoren für was man evtl. bestimmt war. Alles Fremde verschwindet aus seinen Körper.

Zum Thema Scharlatan und Kurpfuscher: Natürlich gibt es Scharlatane, bei allen Berufsgruppen!  Nur der Scharlatan/Kurpfuscher  selbst, weiß, dass er einer ist. Wer nur des Geldes wegen Krebstherapien anbietet ist wohl ein Scharlatan/Kurpfuscher (lt. Aussage Rudolf Breuß*3).

Erwähnt werden darf auch, dass bei einem Großteil der schulmedizinischen Fakultäten und der dazu aufgehetzten Presse jede alternative Behandlung Scharlantanerie ist.


An eine Sache zu glauben, sie durchzuführen und die Hoffnung auf eine Heilung nicht aufzugeben ist jedoch keine Scharlatanerie. Es ist eine Alternative in einer scheinbaren Sackgasse.


Da helfen Aussagen, wie zum Beispiel der österreichischen Krebshilfe nicht viel weiter


>> “Die österreichische Krebshilfe warnt ausdrücklich vor ALTERNATIVEN Methoden!“

 Quelle *3



Es sollte doch der mündige Bürger selbst entscheiden können, nachdem er sich mit seiner Krankheit selbst beschäftigt hat, genügend Informationsmaterial, - auch zu Alternativen - gesammelt  hat, ob er alternativ handeln bzw. behandelt werden will.

Nehmen wir mal unter mehreren alternativen Behandlungen die von Rudolf Breuß *3, schon 1979 hat er von über 1000 geheilten Patienten durch seine Therapien geschrieben. Warum den Versuch nicht wagen, wenn man eh schon in die angebliche Sackgasse gefahren ist.


Schlechte Prognosen haben natürlich auch bei uns Patienten,


bei denen die  zur Umkehr notwendige rettende Lebensenergie nicht mehr vorhanden ist.

die nicht bereit sind ihre Lebensführung zu ändern (z.B. Rauchen, Alkohol und andere negativ einwirkende Stimulanzien aufgeben und die Ernährung umstellen).

Die von der konventionellen Medizin durch/nach Chemie und Bestrahlung austherapiert sind.

bei denen das Krebsgeschehen zu weit fortgeschritten ist.

(Bitte lassen Sie nicht Dritte entscheiden ob das Krebsgeschehen zu weit fortgeschritten ist.)



Zu Frage 4: Kosten für eine Krebstherapie:


Für einen Krebspatienten (schulmedizinisch) zahlen die Krankenkassen im Durchschnitt 74.000 Euro pro Jahr. Mit der Hoffnung von Patienten und Angehörigen können Ärzte, Kliniken und Unternehmen viel Geld verdienen.

Stand 29.05.2019.


Quelle:    https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-teuer-duerfen-krebsmedikamente-sein/


Reine alternative komplementäre Behandlungen und auch begleitende Therapien durch Ärzte sind in der Regel aus dem eigenen Geldbeutel zu zahlen, bzw. werden, bei entsprechendem Vertrag von Privatkrankenkassen erstattet. Die Kosten werden sehr selten von gesetzlichen Krankenkassen getragen oder nur teilerstattet. Vor der Behandlung ist die Kostenübernahme mit der der Krankenkasse (auch PKV) abzuklären.


Die Kosten für reine Selbstzahler bei alternativen Methoden durch Ärzte, Heilpraktiker und Kurkliniken können überblickt werden, wenn man sich vorher mit dem Therapeuten abspricht und einen Kostenvoranschlag mit einer Summenhöchstgrenze vereinbart.


Die reine Behandlung berechnet sich in der Regel aus den Behandlungsstunden und den dazugehörigen Medikamenten. Es wird entweder mit bestehenden Gebührensätzen, z.B. bei Ärzten (GOÄ/EBM/IGeL), bei Heilpraktikern die Heilpraktikergebührenordnung (GebüH) oder mit Festpreisen abgerechnet. Je nach angewandter Therapie können Kosten von

500,00 Euro bis 10.000,00 Euro entstehen, besonders wenn kurativ begleitend gearbeitet wird. Es entstehen dann zusätzliche Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Betreuung.

Eine Infusion kann je nach verwendendem Medikament 50,00 Euro oder mal 100,00 bis 200,00 Euro kosten, oft bedarf es auch, z.B. in einem Zeitraum von 30 – 60 Tagen, 20 Infusionen und mehr zu geben.

Tagessätze bei kurativem Aufenthalt von täglich 100,00 – 250,00 Euro, dazu noch die Behandlungskosten (zzgl. Medikamente) sind durchaus realistisch.

Da ist es egal ob die Behandlung ein Arzt oder Heilpraktiker durchführt. Einer als klassischer Homöopath arbeitender Heilpraktiker hat andere Therapieansätze und somit andere Liquidationrechnungen abzurechnen.

Die Finanzlage des Patienten spielt deshalb auch eine bedeutende Rolle. Die Wertigkeit seiner Gesundheit, bzw. seines Lebens mit seinem Vermögen hat auch einen wesentlichen Anteil, ob eine gute Therapie durchgeführt werden kann (Gesundheit kann man nicht kaufen, Gesundheit muss man erlangen).

Im Waerlandhaus liegt der Tagessatz für einem kurativen Aufenthalt bei ca. 60,00 Euro, hinzukommen die Behandlungskosten, die je nach Therapieansatz täglich ca. 140,00 – 210,00 Euro betragen, sowie die Therapiemittel und Medikamente, die nicht genau beziffert werden können.

Nicht aufgeführt werden Kosten die auf Eigeninitiative des Patienten  durchgeführt werden.

Unrealistisch sind Behandlungen von 500,00 – 1000,00 Euro, z.B. für nur eine Infusion mit angeblichen Wundermitteln.


Weitere Fragen bitte per persönlichen Besuch im Waerlandhaus, per Telefon, Email abklären.




Glossar


Zu *1.   Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw. einen malignen (bösartigen) Tumor (Krebsgeschwulst, Malignom). Bösartig bedeutet, dass neben der Zellwucherung auch Absiedelung (Metastasierung) und Invasion in gesundes Gewebe stattfindet. Im engeren Sinn sind die malignen epithelialen Tumoren (Karzinome), dann auch die malignen mesenchymalen Tumoren (Sarkome) gemeint. Im weiteren Sinne werden auch die bösartigen Hämoblastosen als Krebs bezeichnet, wie beispielsweise Leukämie als „Blutkrebs“. (Quelltext ist von Wikipedia, 31 Seiten, kann in Spiralbindung per Email angefordert werden. Unkostenbeitrag 5,00 Euro)


Zu *2   https://www.krebshilfe-vbg.at/information/therapie/komplementaere-massnahmen


ZU *3  Rudolf Breuß, österreichischer Heilpraktiker *1899 †1990. Wurde weit über die Landesgrenzen bekannt durch seine Informationsschrift: „KREBS - Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten – mit natürlichen Mitteln heilen“ von 1979.

Eine Dokumentation und Leitlinie von der Schulmedizin darüber kann man hier


https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/breuss-diaet/@@guideline/html/index.html


nachlesen. Sie ist auch bei mir, mit meiner fachlichen Einschätzung für 5,00 Euro Unkostenbeitrag erhältlich.

Das Buch von Rudolf Breuß ist noch über das Antiquariat auffindbar


Zu *4   über das, was die richtige Lebensführung ist, lässt sich natürlich anhand tausender Theorien und entsprechend vieler Ernährungs- und Lebensführungsberater jahrelang streiten. Mein Konzept der richtigen Lebensführung und Behandlung richtet sich nach ausführlicher Anamnese nach dem Patienten. Das heißt: Tausend verschiedene Patienten, tausend verschiedene Therapien.



NN Anmerkungen / Nachträge:


Zu den Kosten für Krebstherapie: Die Corona-Krise in den Krankenhäuser und Spitälern zeigt, dass ein Intensivstationsplatz mit einen Kostenpunkt von über 50.000,00 Euro veranschlagt wird (Quelle: aktuelle Nachrichten).

Es liegt vor allen in der Hoffnung, dass die Heilung von Krebs mit der konventionellen Medizin reicht, da die schulmedizinischen Maßnahmen von den Krankenkassen bezahlt werden.

In der Regel kommt der Patient zur naturheilkundlichen Behandlung gegen Krebs erst, wenn ihn die Schulmedizin (auch das körpereigne Immunsystem) schon aufgeben hat. Das heißt, dass bereits durchschnittlich schon 74.000,00 Euro* von den Krankenkassen für die Krebstherapie ausgegeben wurden. Von diesen 74.000,00 Euro hat noch kein Heilpraktiker was gesehen. Die Summe wurde zwischen Ärzten, Krankenhäusern und der Pharmaindustrie aufgeteilt.




Nicht jeder Mensch hat die Anlage für Krebs in sich. Es entstehen bei gleicher einwirkender Noxe oft andere Krankheitsbilder, die ähnlich wie bei Krebs, das Gleiche bewirken, Krankheit und Ableben des Individuums.






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